ClusterMedizin

In einer eingehenden Anamnese schildert der Patient dem Cluster - Therapeuten zunächst seine persönliche Situation. Im Anschluss daran wird eine Auswertung erstellt. Als mögliche Informationsquellen eignen sich Antworten aus Fragebögen, Körpersubstanzproben, Zeichnungen oder Fingerabdrücke des Patienten, die wesentliche Prozesse im Körper wiederspiegeln. Die jeweilige Probe wird an ein Clusterfachlabor gesandt und innerhalb weniger Tage ausgewertet.
Die resultierende Auswertung beschreibt die im Körper ablaufenden Stoffwechselprozesse, ihre Wechselbezüge und die daraus für den Patienten resultierende Problematik.
Neben Basisangaben wie Psyche-Soma-Beziehungen, krankmachenden Konditionierungen oder Toxinbelastungen beinhaltet sie auch die patientenspezifische Rezeptur.

Der wesentliche Nutzen der ClusterMedizin liegt in der Genauigkeit und Schnelligkeit, mit der die Hintergründe komplexer Störungen abgebildet werden.

Einen weiteren Gewinn bietet die Verknüpfung von Informationen unterschiedlicher Bereichen.

Die ClusterMedizin liefert durch ihre vernetzende Darstellung nicht nur Informationen, die Vergangenheit und Gegenwart des Patienten betreffen, sie kann auch Tendenzen aufzeigen auf die der Patient hinsteuert, wernn er nichts an seinem Verhalten ändert.

Textquelle: Heinz Cluster GmbH